Brinova Software

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Software macht in Unternehmen heute bis zu 30% des Anlagevermögens aus und stellt damit einen beachtlichen Wert dar, den es zu managen und bewahren gilt.

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Der Fokus unseres Unternehmens liegt auf dem Bereich der IT-Infrastruktur. Wir bieten hier Betriebssysteme und Hyper-Visor der Firmen Microsoft und VMware an und helfen bei der Installation, Migration und dem Support der entsprechenden Produkte.

Darüber hinaus bieten wir Softwarelösungen für die folgenden Themenbereiche an:

Für die Zusammenarbeit in Unternehmen braucht es entsprechende Lösungen. Um Kalender, Emails, Notizen, Kontakte etc. gemeinsam nutzen zu können, setzen viele unsere Kunden auf Microsoft Exchange , Sharepoint oder Office 365. Wir helfen bei der Einrichtung und dem Betrieb dieser Lösungen. Sei es in der Cloud, On-Premise oder Hybrid.

Zudem bieten wir für Unternehmen, die eine Alternative zu den Produkten von Microsoft suchen, mit Kerio Connect von GFI und NextCloud zwei Lösung an.

Bitte sprechen Sie uns für eine Beratung zur für Sie passenden Lösung an.

IT-Dokumentation (leichtgemacht)

„Eine saubere und ausführliche IT-Dokumentation ist bereits die halbe Fehlersuche“ lautet ein altbekannter Lehrsatz, der bereits seit den Anfängen der IT immer wieder gelehrt wird. So richtig dieser Satz auch ist, so selten findet er dennoch Beachtung.  Unsere Erfahrungen zeigen, eine der ersten Tätigkeiten in einer IT-Abteilung, die im Alltag auf der Strecke bleiben, ist die qualitativ hochwertige und ausreichende Dokumentation der IT und ihre Pflege. Dabei nimmt mit seit Jahren steigender Komplexität die Anzahl der potentiellen Fehlerquellen stetig zu. Das führt wiederum zu einer nur noch mit erheblichen Mitteln zu bewältigenden Administration.

Docusnap BannerGesetzliche Regelungen und Folgen 

So leichtfertig die IT-Dokumentation oft auf der Strecke bleibt, so schwerwiegend können die Folgen sein, denn entgegen der Meinung der meisten Verantwortlichen gibt es eine große Anzahl von gesetzlichen Regelungen, die direkt oder indirekt Einfluss auf die Dokumentation eines IT Systems haben. So stellen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), der Sarbanes Oxley Act oder die Grundsätze ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS) konkrete Anforderungen an die Dokumentation.

 

Lösungen mit der IT-Dokumentation

Die Lösung kann nur eine sich an den Strukturen und Prozessen des Unternehmens orientierende Dokumentation sein. Aber Strukturen und Prozesse unterliegen permanenten Anpassungen. Ebenso lebt auch die IT. Ein System welches heute noch User A beste Dienste leistet, ist vielleicht morgen bereits ausgemustert weil beispielsweise die Leasingzeit abgelaufen ist. Eine Serverkonfiguration die in der letzten Woche vielleicht noch gegeben war, sieht heute vielleicht schon ganz anders aus. Flexible Lastverteilungen, Ressourcenpooling, Virtualisierung, zunehmende Cloud-Dienste; dies alles sind Faktoren die eine permanente Anpassung auch in den Dokumentationen erfordern.
Dies funktioniert nach unseren Erfahrungen nur dann langfristig und zuverlässig, wenn dafür nicht nur Vorgaben und Compliance Regel erlassen werden, sondern wenn auch das notwendige professionelle Werkzeug vorhanden ist, die Vorgaben in die Tat umzusetzen. Allein mit der manuellen Pflege von Tabellen und Listen lässt sich eine komplexe IT-Infrastruktur heute nicht mehr dokumentieren, egal wie hoch die Bereitschaft dazu sein mag. Excel Tabellen oder gar unterschiedlichste Systeme und Datenablagen können den Anforderungen niemals gerecht werden.

 

CMDB ( Configuration Management Database)

Eine Lösung kann nur mit weitreichender Automatisation, hoher Effektivität und durchgängiger Compliance und zentraler Datenhaltung in einer CMDB ( Configuration Management Database) erreicht werden. Dabei fließen hier nicht nur alle Informationen ein, die zur Erstellung aussagekräftiger Dokumentationen und Berichte gebraucht werden, sondern umgekehrt muss auch der mögliche Output in Form von Berichten und Dokumentationen im höchsten Maße flexibel sein. Nur so, kann ein echter Mehrwert für das Unternehmen erreicht werden. Nur so werden sich Aufwand und Implementation eines Dokumentationssystems langfristig rechnen und bewähren.
Wir, die Brinova Systemhaus GmbH, setzen dabei mit Docusnap des Herstellers itelio auf eines der erfolgreichsten und umfassendsten Tools am Markt, welches Dank seiner hochgradigen Flexibilität und Skalierbarkeit die ideale Basis bildet, allen oben genannten Anforderungen gerecht zu werden.

Die Basis für viele Applikationen ist eine Datenbank. Wir unterstützen unsere Kunden beim Betrieb von Microsoft SQL Servern gemeinsam mit Partnern.

Rechtskonforme E-Mail-Archivierung – wir haben die Lösung für Sie

Die E-Mail ist aus der Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken. Eine Frage an einen Kollegen stellen, ein Angebot an einen Kunden verschicken, das geht schnell und einfach per E-Mail. Doch mit der Zeit wird der Datenbestand immer größer, die Antwortzeiten des Systems länger und das, obwohl die wenigsten alten Mails tatsächlich noch benötigt werden. Allerdings dürfen Sie diese nicht einfach löschen, um das System wieder schneller und performanter zu machen, vielmehr müssen Sie rechtliche Anforderungen berücksichtigen und auch elektronische Post ebenso lange archivieren wie ihre Pendants auf Papier.

 

Gesetzliche Anforderungen an die Mail-Archivierung

Der Gesetzgeber verlangt von Unternehmen, dass sie alle relevanten Dokumente für nachträgliche Prüfungen, etwa durch das Finanzamt oder Sozialbehörden, über Jahre aufbewahren. So müssen einige Dokumente mindestens sechs Jahre lang archiviert werden, und unter anderem für Handelsbücher, Inventare, Bilanzen oder Personalakten gilt noch eine längere Archivierungsfrist von zehn Jahren. Dabei unterscheidet der Gesetzgeber hierbei nicht zwischen papierbehafteten und digitalen Dokumenten, beide müssen ordnungsgemäß aufbewahrt werden.

Die rechtlichen Anforderungen gehen sogar noch weiter, denn digitale Dokumente wie eine E-Mail dürfen nicht einfach ausgedruckt und dann im Ordner abgelegt werden. Vielmehr muss die E-Mail in ihrer ursprünglichen Form, also als digitales Dokument, archiviert werden. Und dabei auch den Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) genügen, die mit Wirkung zum 1. Januar 2015 die Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) abgelöst haben. Diese Grundsätze bilden die verbindliche rechtliche Basis für die Archivierung unternehmensrelevanter Dokumente aller Art.

 

Eine professionelle E-Mail-Archivierung als Chance für das Unternehmen

Doch nicht alleine die gesetzlichen Vorgaben sollten Sie veranlassen, über eine Lösung zur Archivierung Ihrer E-Mails nachzudenken. Denn mit einem intelligenten Archivsystem können Sie auch die Leistungen Ihrer IT verbessern, und das ohne zusätzliche Investitionen in leistungsfähigere Hardware oder mehr Speicher. Lagern Sie Altbestände Ihrer Mails aus und erhöhen Sie so die Performance Ihres Systems – auch beim Backup. Denn je weniger Daten dabei gesichert werden müssen, desto weniger Zeit und Speicherkapazität sind dafür erforderlich.

Mit den Lösungen der Brinova Systemhaus GmbH können Sie sowohl sämtliche rechtliche Anforderungen erfüllen und gleichzeitig Ihre Systeme entlasten. Für den Anwender sind die archivierten eigenen Mails jederzeit wieder abrufbar, so gehen auch für interne Anforderungen keine Informationen verloren.

 

Nutzen Sie unsere Expertise und unsere starken Partner

Wenn Sie sich für Lösungen zur professionellen E-Mail-Archivierung interessieren, ist unser Vertrieb genau der richtige Ansprechpartner. Im ersten Schritt analysieren wir Ihre IT-Umgebung und die Datenstrukturen und begleiten Sie bis zum Go Live und darüber hinaus. Bei Fragen und Problemen stehen Ihnen unsere erfahrenen Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite, vor Ort oder per Fernwartung.

Effizientes Patch Management für mehr IT-Sicherheit

Selbst ausgereifte und seit Jahren eingesetzte Software wird seitens der Hersteller regelmäßig mit Updates, Bugfixes oder anderen Patches versorgt. Mal schließen diese eine Sicherheitslücke, mal bringen sie neue Funktionen mit. In jedem Fall jedoch muss sichergestellt werden, dass die relevanten Patches auf jedem Client möglichst zeitnah eingespielt werden. Ein professionelles Patch Management sorgt dafür, dass Software-Aktualisierungen zentral verteilt und im Hintergrund ohne Mitwirkung des Endbenutzers eingespielt werden.

Unterschiedliche Patchlevel stellen ein erhebliches IT-Sicherheitsrisiko dar

Oft sind mit einem neuen Patch auch neue Funktionen oder Veränderungen der Bedienoberfläche verbunden, die in der IT-Abteilung und vor allem beim Helpdesk zu vermeidbaren Problemen führen können. Das können Kompatibilitätsprobleme sein oder instabile Systeme, die den regulären Arbeitsablauf behindern oder sogar unmöglich machen. Und auch, wenn der Patch nur einen Hot- oder Bugfix mitbringt, ist es wichtig, dass dieser möglichst schnell und vollständig ausgerollt wird, um alle Clients auf den aktuellen Stand zu bringen.

Denn gerade Sicherheitslücken werden häufig bereits kurz nach ihrer Entdeckung und Veröffentlichung ausgenutzt und stellen damit ein Risiko für die gesamte IT dar. Täter nutzen dabei gerne die häufig zögerliche Bereitstellung von Patches für ihre Aktivitäten aus. Sogenannte Zero-Day-Exploits nutzen sogar bereits Sicherheitslücken am ersten Tag des bekanntwerdens. Ohne zeitnahes, schnelles und effektives Patchmanagement steigt das Risiko Opfer zu werden hier bereits vom ersten Tag sprunghaft an. Das gilt besonders für Standardsoftware wie Flash oder Java, die auf nahezu jedem Endgerät installiert sind und von vielen proprietären Anbietern ebenfalls genutzt werden, um Funktionen bereitzustellen. Für einen schnellen und zielführenden Support ist es außerdem wichtig, dass alle Clients einen einheitlichen Versionsstand aufweisen, um den Aufwand im IT-Support zu verringern. Daher ist ein professionelles Patch Management unverzichtbar und trägt erheblich dazu bei, die Zufriedenheit von Anwendern und Admins zu steigern.

Patche automatisch statt manuell verteilen

Um Patche möglichst schnell, zuverlässig und kontrolliert ausrollen und einspielen zu können, empfiehlt sich die Nutzung eines Patch Managementsystems, wie es etwa ACMP bietet. Die Client-Management-Suite aus dem westfälischen Soest bietet mit der Package Cloud die Möglichkeit, Aktualisierungen aller Art zentral bereitzustellen, zu einem frei wählbaren Termin auszuliefern und im Hintergrund zu installieren. Das alles geschieht ohne manuelle Eingriffe vollautomatisch, ohne dass der Endbenutzer involviert werden muss. Die IT-Verantwortlichen können dabei jederzeit überprüfen, ob alle Patche tatsächlich ausgeliefert und installiert wurden bzw. welche Rechner noch nicht gepatcht wurden.

Mit dem Patch Management von ACMP entlasten Sie Ihren Helpdesk und die System-Administratoren erheblich und stellen gleichzeitig sicher, dass alle Endgeräte verlässlich auf dem jeweils neuesten Softwarestand sind. Das gilt für Anwendungsprogramme ebenso wie für das Betriebssystem oder Standardsoftware. Wenn Sie Interesse daran haben, Ihre IT-Systeme mit vergleichsweise wenig Aufwand sicherer und stabiler zu machen, sollten Sie einen unverbindlichen Beratungstermin mit unserem Vertrieb vereinbaren und sich über ACMP und andere Möglichkeiten informieren.

Software Deployment / Softwareverteilung zentral, einfach und sicher realisieren

Die Verteilung und Installation von Programmen zählt zu den Kernaufgaben jeder IT-Abteilung. Eine schnelle und gezielte Softwareverteilung (engl.: software deployment) ermöglicht es den Endbenutzern, jederzeit mit den aktuellen und mit allen wichtigen Patches und Updates ausgestatteten IT-Anwendungen arbeiten zu können und ist damit eine Kernanforderung für einen reibungslosen Unternehmensbetriebs. Um hierbei Fehler auszuschließen, sollte für die Softwareverteilung eine bewährte Standardlösung genutzt werden, die den Aufwand in der IT reduziert und Installationen möglichst automatisiert vornimmt und dokumentiert.

Software installieren, deinstallieren oder Updates bereitstellen – zentral und zuverlässig

Mit der Software Deployment-Lösung ACMP von der 1992 gegründeten Aagon GmbH aus dem westfälischen Soest lassen sich Programme, Applikations-Updates oder komplette Betriebssysteme zentral und automatisiert verteilen und einspielen. Dabei spielt es keine Rolle, auf welcher Plattform das Clientsystem betrieben wird: Selbst Installationen in virtuelle Umgebungen können mit ACMP stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden.

Der zuständige IT-Verantwortliche kann sämtliche Programme über ACMP mithilfe von Abfragen oder Containern verteilen und so beispielsweise sicherstellen, dass typische Standardanwendungen wie der Acrobat Reader, Java oder Flash in den aktuellen Versionen auf den Clients installiert sind. Dazu ist es nicht zwingend erforderlich, dass das jeweilige Gerät im Netzwerk angemeldet ist. Die Softwareverteilung wird in diesem Fall zwar angestoßen, das entsprechende Gerät wird jedoch erst dann versorgt, wenn es sich erneut wieder im Netzwerk anmeldet. Die Installation kann dann entweder sofort oder zu einem bestimmten Termin gestartet werden, ohne dass der Benutzer davon etwas mitbekommt.

Softwareinstallation nach Maß

ACMP ist nicht nur in der Lage, standardisierte Installationsroutinen zeitgesteuert auszuführen, sondern kann dank des integrierten Paket Roboters AutoMATE auch komplexe Programmpakete installieren, wie sie bei umfangreichen Branchenlösungen üblich sind. Die Automatisierungslösung zeichnet eine Installation oder einzelne Vorgänge auf und erzeugt aus den Eingaben, Mausbewegungen und Klicks ein Skript, das nach Bedarf angepasst und dann auf anderen Clients ausgeführt werden kann. Auf diese Weise können selbst anspruchsvolle Installationen zeitsparend automatisch im Hintergrund und ohne Störung für den Benutzer ausgeführt werden.

Für mehr als 80 verschiedene Standardapplikationen bietet sich zudem die Möglichkeit, sie über ein komfortables Webportal (die sogenannte Package Cloud) in die eigene ACMP-Installation zu integrieren. So lassen sich z. B. sicherheitsrelevante Patche schneller verfügbar machen und zuverlässig flächendeckend verteilen.

 

OS und Desktop Deployment – Windows einfach über das Netzwerk ausrollen

In Zeiten der zunehmenden Flexibilisierung der Arbeitswelt nimmt auch der Anteil von Mobilgeräten wie Laptops stetig zu. Dabei wird die Hardware immer leistungsfähiger, so dass immer mehr Geräte im Unternehmen eingesetzt werden, die nicht mit der jeweils aktuellen Betriebssystem-Version ausgestattet sind – mit weitreichenden Folgen. Denn oft lassen sich aktuelle Programmversionen nur auf Geräten installieren, deren OS-Version ebenfalls aktuell ist. Oder bestehende Installationen bereiten im Netzwerk Probleme, die eine langwierige Fehlersuche zur Folge haben und so Zeit und Ressourcen der IT-Mitarbeiter binden. Dabei gibt es eine einfache Lösung: die automatisierte Betriebssystemverteilung mit ACMP.

Mausklick statt Schraubendreher – OS und Desktop Deployment in drei einfachen Schritten

Die Installation einer neuen Betriebssystem-Version kann je nach Komplexität mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Muss nicht nur ein einzelner Rechner auf eine neue OS-Version migriert werden, sondern beispielsweise alle Geräte einer Abteilung, kann das die IT-Abteilung für Tage beschäftigen und enorme Kosten verursachen.

Doch es geht auch anders: Das im westfälischen Soest ansässige Unternehmen Aagon GmbH verfügt über mehr als 16 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Betriebssystemverteilung. Mit ihrem aktuellen ACMP ClientCommands lassen sich alle herstellerseitig unterstützten Windows-Betriebssysteme (Windows 7, Windows 8/8.1, Windows 10, Windows Server 2008 R2, 2012 und 2012 R2) ausrollen und es werden dabei sowohl Systeme mit klassichem sowie BIOS als auch die modernen – und (U)EFI-Varianten mit und ohne Secure Boot ausrollenunterstützt. Und das sowohl per Image-basiertem Rollout als auch als sogenannte „unattended“ Installation im Hintergrund.

Zunächst wird das OS seitens der IT-Abteilung bereitgestellt und dann entsprechend den individuellen Anforderungen im Unternehmen konfiguriert. Sind diese beiden Vorbereitungsschritte durchgeführt, kann der Rollout begonnen werden, ohne dass der verantwortliche IT-Mitarbeiter dazu stundenlang vor dem Bildschirm sitzen und von Zeit zu Zeit auf „Weiter“ oder „Zustimmen“ klicken muss.

Sämtliche von Windows mitgelieferten Treiber werden direkt unterstützt. Zusätzlich können Treiber von Drittherstellern einfach auf dem jeweiligen Endgerät ausgelesen und als Treiberpaket importiert werden. Und auch die Lizenzschlüssel werden komfortabel im System verwaltet und automatisch zugeordnet. So können Sie die Compliance sicherstellen und jederzeit gewährleisten, dass nur legale und lizensierte Windows-Installationen in Ihrem Unternehmen eingesetzt werden.

Gute Gründe sprechen für eine automatisierte Betriebssystemverteilung

Die Vereinheitlichung der im Unternehmen eingesetzten Betriebssysteme reduziert die Komplexität, der sich Ihr Helpdesk und die Anwenderbetreuung stellen müssen. Wird nur noch ein modernes OS genutzt, lassen sich Patche und Updates schneller und einfacher einspielen und muss jeweils nur noch eine Treiberversion für Drucker, Eingabegeräte o. Ä. gepflegt werden. Auch können defekte Geräte einfach ausgetauscht und innerhalb kürzester Zeit ersetzt werden, was ohne ein automatisiertes OS und Desktop Deployment nicht möglich wäre.

Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf, um eine ausführliche Beratung zu erhalten.

 

Sichern Sie Ihr Software Deployment einfach ab

Mit ACMP können Sie die Themen Softwareverteilung, Patch- und Lizenzmanagement in einer zentralen und intuitiv zu bedienenden Oberfläche abbilden und so sicherstellen, dass alle Anwender kontinuierlich mit den aktuellen Versionen versorgt werden. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann sprechen Sie uns an und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin.

Auch in Zeiten von Cloud und Email gibt es nach wie vor den Bedarf für Faxlösungen. Wir unterstützen Sie bei der Einrichtung und dem Betrieb von entsprechenden Lösungen.